Soziales

 

Tsunami-Katastrophe, notleidende und hungernde Kinder, der verschmutzte Wald vor deiner Tür, obdachlose Menschen in Deiner Stadt – das berührt Dich auch? Du willst aktiv etwas verändern, die Welt ein Stück weit besser machen? Dann bist Du bei uns genau richtig! Wir starten regelmäßig Sozialaktionen auf lokaler, bundesweiter und internationaler Ebene. Und gleichzeitig haben wir viel Spaß dabei.

 

Distriktsozialaktion 2011/2012

KidsCamp des Distrikts 1930

Für 50 Kinder und Jugendliche aus sozial schwächeren Familien veranstaltete Rotary und Rotaract des Distrikts 1930 vom 24.-28. August 2011 ein Zeltlager in Münsingen. Mit begeisterndem Tatendrang und großzügiger rotarischer Unterstützung organisierten Rotaracter für die Kinder und Jugendlichen einen Urlaub, den sie sich sonst nicht leisten könnten.

Vier Tage lang war Abenteuer und Teamgeist pur angesagt für die Acht- bis Vierzehnjährigen: Nachtwanderung, Lagerfeuer, Lagerdisko, Bastelwokshops, Sport und vieles mehr. Durch die Übernahme von Patenschaften ist dies für die Teilnehmer eine kostenlose und spannende Vor-Ort-Urlaubsalternative.

Das viertätige Zeltlager in den Sommerferien 2011 orientiert sich am Vorbild des Distrikts 1830, der das Rotaract Kids Camp nun bereits zum fünften Mal ausrichtet. Die Organisation und Durchführung lag in der Hand von Rotaract. Wir organisierten das gesamte Zeltlager vom Transport der Kinder bis hin zur Zeltlagerverpflegung und ermöglichten den Kindern durch das vielseitige Programm und die optimale Betreuung ein unvergessliches Erlebnis.

Unsere Distriktsozialaktion wurde im September 2011 beim Ulmer Herbstball als bestes Hands-on Sozialprojekt ausgezeichnethttp://www.raculm.de

 

 
 
 

Bundessozialaktion 2011/2012

Im.puls – eine Aufklärungs- und Informationskampagne zur Organspende

Ein Name und Logo, dass zusammen bringt, was diese Aktion möchte: Wir suchen das Gespräch und möchten Im.pulse setzten über Organspende nachzudenken und einen Ausweis auszufüllen.

Das Thema Organspende wird zunehmend in der Politik und in den Medien thematisiert. Durch die Tatsache, dass noch immer viel Unsicherheiten und Ängste in der Bevölkerung vorzufinden sind, soll diese Informationskampagne eine Hilfestellung leisten und vor allem Ängste nehmen.
 
Viele weitere ausführliche Informationen findet Ihr unter:
 
http://dein-impuls.de
 
http://beta.rotaract.de/2011/08/bundessozialaktion-201112-im-puls/
 
 
 

Dauersozialprojekte des RAC Freiburg

Die Janusz-Korczak-Schule

Seit 2002 engagieren wir uns für die Janusz-Korczak-Schule für behinderte Kinder in Freiburg. Wir haben die Kinder bei einem Ausflug zum Mundenhof kennengerlernt und treffen sie bei verschiedenen Anlässen -Schulfesten, Theateraufführungen- immer wieder. Jährliche Höhepunkte unserer Sozialaktionen sind das Benefizkonzert zu Gunsten der Schule sowie ein Konzert nur für die Kinder. Es ist schön die Freude in den Augen der Kinder zu sehen, wenn sie etwas Neues außerhalb ihres Schulalltages erleben.

Viel Spaß haben die Kinder mit der von uns gestifteten Klangwiege

Beim Sommerfest helfen wir bei der Programmgestaltung mit

 


Das Carl-Mez-Seniorenstift

Der RAC Freiburg unterstützt seit Jahren das Carl-Mez-Seniorenstift auf unterschiedlichste Weise: Wir organisieren Busausflüge in die nähere Umgebung mit Besichtigungen, einen Dianachmittag im Stift, einen kurzen Ausflug mit Rollstuhlfahrern in den Park gegenüber, und in der Weihnachtszeit eine Nikolausfeier mit eigens gebackenen Plätzchen und kleinen Weihnachtsgeschenken. Dabei steht der persönliche Kontakt zu den Heimbewohnern im Vordergrund. Gerade die Möglichkeit, etwas zu unternehmen, das allein vielleicht nicht mehr möglich ist, wird von den Senioren als etwas Schönes empfunden, das sich aus dem Alltagsleben positiv heraushebt.

Ausflug mit Bewohnern des Carl-Mez-Stift nach Badenweiler zu den Ausgrabungen der r�mischen Thermen und Besichtigung des Tchechov-Museums 

 

Bundessozialaktion 2010/2011

Montagmorgen 07:32 Uhr, auf dem Schulweg wird Peter (6 Jahre) von einem Auto angefahren. Der Krankenwagen mit Notarzt kommt. Peter steht völlig unter Schock, ist aufgelöst und weint. Leider haben es die Ärzte und Rettungskräfte schwer, ihn zu trösten und zu beruhigen. Zur gleichen Zeit im Kinderkrankenhaus bekommt die kleine Lena (4 Jahre) eine Spritze, da sie von einem Hund gebissen wurde und prophylaktisch gegen Tollwut geimpft werden muss. Lena ist von dem Angriff des Hundes noch total verstört und lässt sich weder von den Ärzten noch von den Krankenschwestern trösten.
Viele von uns kennen solche Situation aus eigener Erfahrung, aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis oder aus dem beruflichen Alltag. Viele Kinder haben das Glück, in ähnlichen Situationen „ihren“ Teddybären dabei zu haben. Aber oftmals sind gerade bei Unfällen die Kuscheltiere nicht dabei. Gerade in solchen Situationen soll unser Stofftier „Bruno“ die Kinder ablenken, trösten und wieder ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
In einigen Städten und Gemeinden laufen solche Teddybär-Verteil-Aktionen bereits sehr erfolgreich, in denen jene Teddybären z.B. in Krankenwagen von den Rettungsassistenten an akut verletzte Kinder geschenkt werden. Die Erfahrungen sind sehr positiv, weil die Kinder dadurch leichter getröstet sowie abgelenkt werden können und damit auch eine bessere Behandlung möglich ist. Wir möchten mit der diesjährigen BuSo diese Idee auf ganz Deutschland ausdehnen.

Distriktsozialaktion 2010/2011

Das Projekt ist ein internationales Serviceprojekt zwischen den Rotaract Clubs des Distrikts 1930 und dem Rotaract  Club Baku (Aserbaidschan) um im Sinne von MINE-EX  und dem RI Jahresmotto 10/11 „Building Communities, Bridging Continents“ nachhaltige Hilfe für Minenopfer in Aserbaidschan zu leisten:
Aufgrund der Minenexplosion kann bei Minenopfern als Nachwirkung die Netzhaut im Auge beginnen sich abzulösen. Dabei hebt sich die zarte Netzhaut von ihrer ernährenden Unterlage ab, sodass Löcher oder Risse entstehen. Dadurch kann Flüssigkeit unter die Netzhaut eindringen. Unbehandelt geht die Sinneszellschicht zugrunde und führt fast immer zur Erblindung. Diese Folgen können jedoch durch eine Augenoperation verhindert werden. Im Gegensatz zu Prothesen werden diese OPs in Aserbaidschan nicht staatlich gefördert. Daher ist der Bedarf an Augen OPs sehr viel höher und Hilfe notwendiger.